18.09.2005 Kobenbour Cheval Frison

Im Centre Equestre Kobenbour fand am Sonntag den 18. September die neunte nationale Zuchtschau für Friesenpferde statt. Eingeladen hatte der Vorstand der Vereinigung Cheval Frison Luxembourgeois a.s.b.l. und für die Veranstaltung zeichneten verantwortlich: Präsident Jan Driessen, Vize-Präsident Willy Loeds, Sekretärin Nicole Becker, Kassierer Yves Klein sowie die Mitglieder Wilma Hensel, Jan den Hollander, Adi Huyben und K. H. Welter.
Die Veranstaltung bei der von 19 Züchtern um die 50 Pferde den holländischen Richter vorgeführt wurden stand unter der Schirmherrschaft der Königlichen Niederländischen Vereinigung Het Friesch Paarden Stamboek. Als Richter fungierten die Herren De Groot und Smits, die Kommentare zu den einzelnen Pferden wurden von Jan Driessen vorgetragen.

Die Veranstaltung begann mit der Vorführung der Stutfohlen, Hengstfohlen und der Järhrlingsstuten. Es folgte das Championat der jungen 3jährigen Pferden zur Aufnahme ins Stammbuch, das Vorführen der Stammbuchstuten zur Gradeerhöhung, der Fohlenbuch-Wallache zur Aufnahme ins Stammbuch, der Fohlenbuchhengste und Fohlenbuchhengste mit Deckerlaubnis. Des Weiteren wurde das beste Pferd unter dem Sattel ermittelt.

Champion bei den Jungpferden wurde: Raoul von Hof Kläperisch 31.05.05 (Vater Heinse 354, Mutter Wilhelmine ster. pm Feitse 293 pref. Züchter und Besitzer Wolfgang Liß)

Champion bei den erwachsenen Pferden wurde: Fleur v. Ravensbos 25.07.01(Vater Adel 357, Mutter Moarke vant Oostende p.m. Jillis, 200151830 ).

Als bestes Pferd unter dem Sattel ging hervor: Gijsje den Hollander 26.04.02 (Vater Olof Mutter Elvira p.m. Oege, 200223330 Züchter und Besitzer: Zucht und Dressurstall den Hollander. Gijsje den Hollander aus Derenbach in Luxemburg wurde vorgestellt von der Reiterin Karin Koopmann.

Die Veranstaltung fand einen würdigen Abschluss mit apassionata einem Showprogramm mit bis zur hohen Schule ausgebildeten Friesenpferde unter der Leitung von Teamchefin Petra Geschonneck. Zu bewundern waren die Leistungen vom Friesenhengst Pelé in der Laufcourbette sowie des Andalusier Deckhengstes Majestic Marengo, auch bekannt als Mähnenwunder. C.B.



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