Archiv der Kategorie: Wissenswertes rund um’s Pferd

Equi Motion, Pferdegestützte Interventionen

EquiMotion Kursus
EquiMotion Kursus
Am 9. Oktober 2016 haben die Teilnehmerinnen des letzten Equimotion Kurses ihre theoretischen und praktischen Prüfungen abgelegt und mit Erfolg bestanden!

Auf dem Bild hinten v.l.n.r.: Ines Kaiser (Leitung), Katharina Woitas (Frankfurt am Main/Deutschland), Anja Tanner (Erlenbach im Simmental/Schweiz), Isabel Profitlich (Bremen/Deutschland), Sarah Jünemann (Bodensee/Deutschland), Jennifer Rolloff (Korschenbroich/Deutschland), Sabine Baumeister (Leitung)
Auf dem Bild vorne v.l.n.r.: Beate Augat (Remscheid/Deutschland), Angelika Mücken (Weinsheim/Deutschland), Viktoria Vida (Aachen/Deutschland), Caroline Möllenbrock (Herzebrock-Clarholz/Deutschland). Andrea Corinna Mayer aus Cugnasco/Schweiz fehlt auf dem Bild.
Wir gratulieren den Teilnehmern ganz herzlich und wünschen Ihnen alles Gute und viel Erfolg!

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19.07.2015 Jubiläumsfeier equi motion / Manège Molitor

Jubiläumsfeier equi motion, in Oberdonven, Luxemburg

Equi Motion
Equi Motion
Am 19. Juli 2015 feierte die in Luxemburg ansässige Weiterbildung zum Reittherapeuten /Reitpädagogen equi motion ihr 5-jähriges Jubiläum. Gleichzeitig fand die Feier zum 20-jährigen Bestehen der Manège Molitor statt.
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Pferdenamen

Der Unterschied zwischen Sport- und Zuchtname

1) Namensvergabe bei Turnierpferden/-ponys (gemäß LPO) Für jedes Turnierpferd/-pony ist ein Name festzulegen. Turnierpferde/-ponys mit gleichem Namen erhalten bei der Eintragung eine zum Namen gehörende Zahl. Die FN kann die Eintragung bestimmter Pferdenamen ablehnen. Namensänderungen sind auf Antrag bei der FN zulässig.

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Ohne Siegerehrung keine Platzierung

(Aus dem DRV-Magazin) Die ersten 6 Platzierten nehmen bitte mit Pferd an der Siegerehrung teil (Bei Nichtteilnahme gem. LPO Aberkennung der Platzierung)

Schon im vergangenen Jahr war das Thema Teilnahme an der Siegerehrung Gegenstand eines Artikels im DRV-Magazin. Doch das Thema ist nach wie vor ein Dauerbrenner.

Die Teilnahme von platzierten Reitern und/oder Pferden ist wöchentlicher Diskussionsstoff auf unseren Turnieren. Mehr und mehr ist festzustellen, dass Teilnehmer aus den unterschiedlichsten Gründen auf ein Einreiten bei der Seigerehrung verzichten wollen.

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Das Verdauungssystem Ihres Pferdes

verstehen, Fütterungsfehler vermeiden

Die Essgewohnheiten des Menschen haben mit dem Fress- und Verdauungsverhalten des Pferdes nur wenig gemeinsam. Vielleicht fällt es uns auch deshalb so schwer, den natürlichen Ernährungsgewohnheiten des Pferdes zu entsprechen. Umso wichtiger ist es zu verstehen, wie die Verdauung des Pferdes funktioniert und wo die Besonderheiten des Verdauungssystems liegen.

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WAS MEIN PFERD NICHT FRESSEN DARF (Auszug aus dem Buch)

Vergiftungsgefahren durch verdorbene Futtermittel Durch unsachgemäße Lagerung kommt es bei Futtermitteln häufig zu Schimmelbildung oder Verseuchung durch Bakteriengifte. Die Aufnahme dieser verdorbenen Tiernahrung ist nicht in allen Fällen lebensbedrohlich, doch erzeugt sie Unwohlsein und Magenverstimmungen bis hin zu schweren Koliken. Während in der menschlichen Ernährung verschimmelte und ungenießbare Lebensmittel im Müll landen, wird in der Pferdefütterung leider immer noch der Standpunkt vertreten, dass ein bisschen Schimmel im Heu oder in der Silage schon nicht so schlimm sein kann. WAS MEIN PFERD NICHT FRESSEN DARF (Auszug aus dem Buch) weiterlesen

Ältere Pferde im Winter bedarfsgerecht ernähren

Wenn Pferde in die Jahre kommen, nimmt die Leistungsfähigkeit des gesamten Organismus ab. Mit der richtigen Fütterung, individuell und bedarfsgerecht auf den Senior abgestimmt,  können Sie den Alterungsprozess zwar nicht rückgängig machen, diesen aber verzögern. Im Winter sollten Sie ein besonderes Augenmerk auf den Bewegungsapparat und den Stoffwechsel haben.

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Fohlen- und Stutenfütterung in den Herbst- und Wintermonaten

Häufig fällt die Zeit des Absetzens der Fohlen von der Mutterstute zwischen dem 5. und 7. Lebensmonat mit dem Ende der Weidesaison, das heißt mit Beginn der kälteren Jahreszeit zusammen.

Durch das Absetzen kommt es bei den Fohlen häufig zu einer physischen und psychischen Stresssituation. Sie verlieren die Nähe zur Mutter und die Muttermilch und kommen in eine neue Umgebung. Das Immunsystem wird dadurch sehr gefordert oder sogar geschwächt und der Verdauungstrakt muss jetzt lernen, ohne Muttermilch klar zu kommen. Durchfälle sind daher nicht selten die Folge.

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Jakobskreuzkraut

Tödliche Gefahr auf vernachlässigten Pferdeweiden!

Die Vorfahren unserer Pferde lebten einst in der Steppe und ernährten sich von mageren Gräsern und Kräutern. Manch ein Pferdehalter glaubt daher seinen Pferden etwas Gutes zu tun, wenn er auf den Pferdeweiden jegliche Düngungs- und Pflanzenschutzmaßnahmen unterlässt. Dahinter steckt die Hoffnung, dass sich die Pferdeweide dadurch mit der Zeit in einen steppenähnlichen Magerrasen verwandelt. Ein gefährlicher Trugschluss! Denn unter unseren Klima und Bodenverhältnissen bildet sich keine natürliche Steppe. Im Übrigen ist der Tierbesatz auf einer Pferdeweide hundertfach höher als in einer natürlichen Steppe. Auch aus diesem Grund stellt sich bei vernachlässigter Pflege keine blühende, magere Kräuterwiese ein. Stattdessen verkommen die Pferdeweiden zu ungleichmäßigen, stark verunkrauteten Grünlandbeständen, in denen sich minderwertige oder giftige Futterpflanzen ungehemmt ausbreiten. Bestes Beispiel dafür ist der seit einigen Jahren zu beobachtende Siegeszug des Jakobskreuzkrautes.

Viele Pferdeweiden falsch gedüngt

Ein Großteil der Pferdeweiden ist falsch gedüngt. Das ergibt eine Auswertung von 1 550 Pferdeweiden aus den vergangenen Jahren, die das Untersuchungszentrum LUFA NRW der Landwirtschaftskammer Nordrhein-Westfalen durchgeführt hat. Je nach Nährstoff waren 16 bis 37 Prozent aller Pferdeweiden zu niedrig mit Nährstoffen versorgt. Viele Pferdeweiden falsch gedüngt weiterlesen

Mitteilung betreffend den Schutz von Tieren beim Transport

13-12-2007 Ab Anfang dieses Jahres sind neue Transportbestimmungen für Tiere erlassen worden. Die Verordnung (E.G.) Nr. 1/2005 über den Schutz von Tieren beim Transport, welche am 5. Januar 2007 in Kraft getreten ist, sieht ab 5. Januar 2008 zusätzliche Maßnahmen vor welche gegebenenfalls auch die Tierbeförderung durch die Landwirte betrifft. Mitteilung betreffend den Schutz von Tieren beim Transport weiterlesen