Weltcup-Finale Dressur in s’Hertogenbosch

Das Reglement für das Weltcup-Finale im Dressur-Reiten ist kurzfristig geändert worden. Allein die Kür an diesem Sonntag entscheidet im niederländischen ’s Hertogenbosch über den Sieg im wichtigsten Wettbewerb der Hallensaison.
Das hat man uns heute so nebenbei während der Auslosung erklärt, sagte der deutsche Dressur-Bundestrainer Holger Schmezer. Der Grand Prix am Freitag, bisher erster Prüfungsteil des Finales, ist daher nur ein besseres Aufwärm-Programm.

Mir ist das egal, sagte Ulla Salzgeber. Die Reiterin aus Bad Wörishofen ist Titelverteidigerin und gilt erneut als große Favoritin. Neben Salzgeber starten in ’s Hertogenbosch drei weitere Damen für die Deutsche Reiterliche Vereinigung (FN): Isabell Werth (Mellendorf) mit Antony, Gina Capellmann-Lütkemeier (Paderborn) mit Amando und Ingrid Klimke (Münster) mit Nector. Das Turnier in ’s Hertogenbosch ist zugleich vorletzte Station für den Weltcup der Springreiter.



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